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Wissenschaftliche Leitung

Dr.med Wolfram Kersten

Facharzt für Innere Medizin

Als Facharzt für Innere Medizin beschäftige ich mich jetzt seit 20 Jahren mit den Hintergründen der Entwicklung chronischer Stresserkrankungen. Die aktuellen Erkenntnisse der Hirn- und Stressforschung machen deutlich, dass wir uns mit der eigentlichen Quellen dieser Erkrankungen auseinandersetzen müssen.Denn nur dann haben wir eine Chance, deren Entstehung zu verhindern bzw. sie durch gezielte, individuell adaptierte Behandlung auch wieder zu beseitigen.Meine in 20 Jahren gesammelten Erfahrungen haben mir geholfen, ein diagnostisches und therapeutisches Konzept zu entwickeln, dass diese Fähigkeiten besitzt.

Ausbildung :

  • Studium an den Universitäten München, Würzburg und Erlangen.Staatsexamen im Februar 1976.
  • Medizinalassitententätigkeit in der Inneren Medizin und Chirurgie 1976-1977
  •  Tätigkeit als Stationsarzt in einer Neurologischen Fachabteilung 1977 – 1980
  • Fachausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Zentrum für Innere Medizin des Klinikums Nürnberg unter Prof. Sessner. Schwerpunkte: Kardiologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie. 2jährige Tätigkeit als Leiter des Zentralen Ultraschalllabors.
    Facharztprüfung und Promotion 1986.
  • Weiterbildungen in: Immunologie, Umweltdiagnostik, Psychosomatik und Psychosynthese ,
  • Seit 1998 intensive Forschungen und Weiterbildung auf dem Gebiet der Toxikologie, des Oxidativen und Nitrosativen Stresses, der Molekularbiologie, der Genetik der Enzympolymorphismen, der Prävention und Therapie chronischer Zivilisations- bezw. Umwelterkrankungen, der Ernährung, der Regeneration und der hochdosierten Antioxidatientherapie.
  • Eröffnung einer Privatpraxis in Bamberg, im April 2008, Schwerpunkt : Die komplexen Hintergründe von schweren Erschöpfungssyndromen, Burnout-Erkrankungen und anderen Stresserkrankungen. Auseinandersetzung mit der aktuellen Hirnforschung, der Genetik und Epigenetik ( Genet. Veränderungen durch Umwelteinflüsse).

Mein Fazit: Chronischer Stress ist an der Entwicklung von 95% aller Chronischen Zivilisationserkrankungen beteiligt. ( Studie der Stanford University California).